Hamburg: Inder ersticht Mann im REWE

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Gestern Abend kam ein 29-Jähriger in Hamburg-Altona gewaltsam zu Tode. In diesem Zusammenhang hat die Polizei einen 31-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Mordkommission (LKA 41) kam es in der Stresemannstraße vor einem Supermarkt aus noch ungeklärter Ursache zunächst zu einem Streit zwischen zwei Männern. Dieser verlagerte sich kurz darauf in den Markt. Hier griff der 31-jährige indische Tatverdächtige den 29-Jährigen mit einem Messer an und verletzte diesen schwer im Bereich des Oberkörpers. Zeuginnen und Zeugen alarmierten umgehend die Polizei. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch am Tatort widerstandslos vorläufig festnehmen. Rettungskräfte und ein Notarzt übernahmen die Erstversorgung des schwer Verletzten und brachten diesen unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb.

Nachdem der Kriminaldauerdienst (LKA 26) die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen eingeleitet hatte, übernahm noch in der Nacht die Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft die weiteren Ermittlungen. Einsatzkräfte konnte inzwischen auch das mutmaßliche Tatmittel, ein Messer, als Beweismittel sicherstellen.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Augenzeuginnen und Augenzeugen sowie der Mitarbeitenden des Supermarktes übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 31-Jährige dem Untersuchungsgefängnis überstellt. Die Entscheidung zum Erlass eines Haftbefehls durch einen Haftrichter steht derzeit noch aus.

Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern an.

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Erlangen: Afrikaner nötig 25-jährige Deutsche sexuell

Ein 41-Jähriger hat in der Nacht zum Montag (1. Juni) am Erlanger Hauptbahnhof einen 25-Jährigen Mann sexuell belästigt und genötigt. Die Bundespolizei ermittelt.

Gegen 02:00 Uhr setzte sich ein 41-jähriger Eritreer am Erlanger Hauptbahnhof neben einen 25-Jährigen Deutschen auf eine Bank. Der Eritreer sprach den Mann mehrfach an. Dann fasste er ihm ans Gesäß. Der 25-Jährige schob die Hand weg und wechselte den Platz – der 41-Jährige folgte ihm.

Als er sich erneut neben den Mann setzte, entblößte er sein Glied, ergriff das linke Handgelenk des 25-Jährigen und versuchte, dessen Hand zu seinem Glied zu führen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken informierte die Bundespolizei über den Vorfall. Bundespolizisten nahmen den Eritreer am Bahnhof fest und brachten ihn auf die Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. Der Mann war der Polizei bereits wegen Totschlags und Bedrohung bekannt. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt gegen ihn nun wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlung.

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Sonst Waffenentzug: Sachsens Innenminister warnt vor Geschäften mit der AfD

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Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) hat deutlich gemacht, dass Personen, die die AfD aktiv unterstützen, bei waffenrechtlichen Verfahren verstärkt in den Fokus der Behörden geraten können. Eine Mitgliedschaft in der Partei allein führe zwar nicht automatisch zum Verlust einer Waffenbesitzkarte. Wer der Partei jedoch durch konkrete Unterstützung hilft, muss mit einer genauen Überprüfung rechnen.

„Menschen, die mit der AfD sympathisieren oder die Partei wählen, sind im Sinne des Erlasses noch keine relevanten Unterstützer. Aber andere, die der Partei maßgeblich helfen – ob es nun das Aufhängen von Wahlplakaten, das Ausleihen von Fahrzeugen oder das Überlassen von Räumen ist –, kommen nicht darum herum, dass wir sehr genau hinschauen“, betonte Schuster. Laut dem Innenminister orientieren sich die Waffenbehörden dabei an den Vorgaben des Bundesrechts. Das Ziel bestehe darin, Personen zu identifizieren, bei denen Zweifel an der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit bestehen könnten.

Der Minister wandte sich gegen die Vorstellung eines pauschalen Vorgehens gegen Mitglieder der AfD. „Ein sturer Automatismus würde der Sache nicht gerecht“, erklärte Schuster. „Das heißt, dass nicht jeder Jäger oder Sportschütze schon allein durch eine Mitgliedschaft unter Verdacht steht. Für waffenrechtliche Konsequenzen muss ein Mehr hinzutreten, um Unzuverlässigkeit anzunehmen“, sagte er weiter.

Hintergrund ist die Einstufung des AfD-Landesverbandes Sachsen als „rechtsextremistische Bestrebung“ durch den Verfassungsschutz. Gemäß dem Waffengesetz gilt die persönliche Zuverlässigkeit als zentrale Voraussetzung für den Besitz von Schusswaffen. Sie kann unter anderem infrage stehen, wenn Personen extremistischen Organisationen angehören oder diese erheblich unterstützen.

Mit einem Erlass hat das Sächsische Staatsministerium des Innern den zuständigen Behörden Vorgaben für die Bewertung entsprechender Fälle an die Hand gegeben. Damit soll verhindert werden, dass unterschiedliche Behörden zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen. Schuster wies zugleich auf die uneinheitliche Rechtsprechung in Deutschland hin. „Selbst die Bund-Länder-Arbeitsgruppe der Innenministerkonferenz zu diesem Thema, die vor einem Jahr eingesetzt wurde, hat sich noch nicht auf eine einheitliche Linie verständigen können.“

Laut dem Minister gehe es nicht um politische Meinungen, sondern um tatsächliche extremistische Bezüge. Die Waffenbehörden führen bei Anträgen und Verlängerungen regelmäßig Abfragen beim Verfassungsschutz durch. Ziel sei es, die „echten Gefährder“ zu identifizieren, so Schuster. Dabei gelte: „[…] Um ins Blickfeld zu geraten, reicht es nicht, mal eine möglicherweise politisch auffällige Meinung geäußert zu haben. Nein, es muss ein extremistischer Bezug festgestellt werden – erst in solchen Fällen kann der Verfassungsschutz aktiv werden.“

Die AfD übt scharfe Kritik an den Äußerungen des Innenministers. Die Partei sieht in den Aussagen einen Versuch, Vermieter und Geschäftspartner von einer Zusammenarbeit mit der Opposition abzuschrecken. Jörg Urban, der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärte in einer Pressemitteilung: „Mit diesem ungeheuerlichen Boykottaufruf verstößt Armin Schuster gegen die Neutralitätspflicht der Staatsorgane.“ Wer zum Boykott der politischen Konkurrenz aufrufe, nutze die Methoden totalitärer Staaten, so Urban weiter. Die AfD weist den Vorwurf extremistischer Bestrebungen zurück. „Die AfD ist friedlich und verteidigt die freiheitlich-demokratische Grundordnung.“ Indem der CDU-Innenminister die Opposition kriminalisiere und die Durchführung von friedlichen Veranstaltungen torpediere, oute Schuster sich selbst als Verfassungsfeind, erklärte der Fraktionsvorsitzende.

FREILICH Magazin

Die Union findet keinen gemeinsamen Nenner mehr: Wird es zur Spaltung kommen?

Die Brandmauer und der Linksruck der Union durch Daniel Günther und Hendrik Wüst vergraulen die Konservativen in der Partei. Die bürgerferne Politik von Friedrich Merz tut ihr Übriges. Es gibt bereits Vorschläge, ob die Union sich nicht spalten sollte.

Die Union ist zerrissen. Friedrich Merz ist unbeliebter als jeder Kanzler vor ihm. Daniel Günther und Hendrik Wüst wollen die Partei wie ihn ihren Bundesländern näher an die Grünen bringen. Doch ein großer Teil der CDU-Mitglieder wünscht sich einen konservativeren Weg wie früher. Aus diesem Grunde hatte sich auch die Werte-Union einst abgespalten.

Können “Links-Progressive” und “Konservative” noch in ein- und derselben Partei sein?

Im Magazin Cicero [hinter Bezahlschranke] schlägt Kolumnist Alexander Grau in seiner Kolumne “Grauzone” folgenden Gedanken vor [siehe Instagram-Post von Cicero hier]:

“Die ehrlichste und vielleicht unvermeidliche Lösung wäre eine Aufteilung der Union in eine ‘progressive’ Partei für das sich modern wähnende urbane Bürgertum und eine nach dem programmatischen Zuschnitt der Werte-Union für alle Konservativen, Liberal-Konservativen und National-Konservativen.”

Die Werte-Union hatte es vorgemacht

Eine erste Abspaltung hatte es bereits gegeben. Die Werte-Union, die einst von Hans-Georg Maaßen geführt wurde, hat vor allem Wähler und Mitglieder der CDU/CSU angezogen, die mit der bisherigen Parteipolitik nicht einverstanden waren.

Viele Mitglieder der Union sehnen sich nach den Zeiten von Helmut Kohl und Franz-Josef Strauß, als die CDU und CSU noch Gegenpole zur SPD und den Grünen waren. Doch die schwarz-rote Koalition unter Angela Merkel hatte diese Richtung unmöglich gemacht.

Heute sind die Union und die SPD aneinander gekettet, weil die Brandmauer keine alternative Koalition mit der AfD zulässt, obwohl inhaltlich viele Unions-Mittglieder mit vielen Punkten des AfD-Programmes konform gehen würden.

Daniel Günther und Hendrik Wüst kleben an den Grünen

Klar ist: Mit Daniel Günther und Hendrik Wüst, die in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen schwarz-grüne Koalitionen anführen, lässt sich eine solche Kurskorrektur nicht durchsetzen.

Das Problem für die Bürger in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen ist, dass sich die Politik einer schwarz-grünen Koalition kaum von der Politik einer schwarz-roten Koalition oder rot-grünen Koalition unterscheidet. 

Früher gab es die Alternativen zwischen CDU+FDP oder SPD+Grün. Nun ist die FDP unter der Fünf-Prozent-Hürde verschwunden. Die Alternative müsste nun eigentlich AfD+CDU versus SPD+Grün lauten, damit die Wähler klare Richtungsentscheidungen treffen könnten. Die Brandmauer macht diese Möglichkeit zunichte.

Vielleicht ist eine Teilung der Union tatsächlich der einzige Weg aus diesem Dilemma. 

FREIE WELT

Umfrage: SPD fällt auf tiefsten Stand aller Zeiten

Auch bei der vierteljährlichen Umfrage der renommierten Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) ist die AfD nun stärkste Kraft. Sie legte im Vergleich zum 3. März um drei Prozentpunkte auf 27 Prozent zu. Die CDU/CSU dagegen verliert drei Punkte und erreicht nur noch 23 Prozent zurück.

Damit liegt die AfD nun bei allen acht großen Umfrageinstituten (Infratest dimap, Forschungsgruppe Wahlen, Insa, Forsa, YouGov, Allensbach, Verian und GMS) auf Platz eins. Der Vorsprung liegt zwischen einem Prozentpunkt (Allensbach) und sieben Punkten (Insa).

Für die SPD kommt das GMS-Umfrageergebnis dagegen einer Katastrophe gleich. Die Sozialdemokraten büßen fünf Prozentpunkte ein und kommen nur noch auf elf Prozent – den niedrigsten jemals gemessenen Wert bei einer deutschlandweiten Umfrage.

jungefreiheit

Wuppertal: “Deutsch-Iraner” sticht Passanten unvermittelt in den Hals

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln seit dem 28.05.2025 wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 42-Jähriger auf dem Armin-T.-Wegner-Platz auf. Dort erhielt er gegen 17:45 Uhr unvermittelt von hinten einen Stich mit einem Messer in den Hals. Trotz der Verletzung konnte er in der nahegelegenen Wache Hinweise zu dem möglichen Tatverdächtigen geben. Zwei Beamte konnten noch in Tatortnähe einen 39-jährigen Deutsch-Iraner festnehmen, der für die Tat verantwortlich sein dürfte. Eine Vorbeziehung zwischen dem Verdächtigen und seinem Opfer besteht nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Während der Sachverhaltsklärung entstand der Verdacht, dass der 39-Jährige an einer psychischen Erkrankung leidet. Er wurde nach Abschluss der Maßnahmen zunächst in einer Facheinrichtung untergebracht. Der 42-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Er konnte nach der Versorgung seiner Verletzung entlassen werden. Lebensgefahr bestand nicht.

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‘Scheiß Österreicherin’ – Schwarzafrikanische Frau greift in der Wiener U-Bahn wahllos eine junge Österreicherin an und schreit rassistische Bemerkungen

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Eine schwarzafrikanische Frau griff eine junge Österreicherin in der Wiener U-Bahn an der U6-Linie in Meidling an. Die Verdächtige schrie außerdem fremdenfeindliche Beleidigungen.

Das 25-jährige Opfer sagte, sie sei zufällig von der Frau angegriffen worden, die im Video ein rosa Kleid trug.

“So etwas ist mir in meinem Leben noch nie passiert”, sagte das Opfer der Zeitung Heute und erklärte außerdem, dass sie durch den Vorfall traumatisiert sei und sich krankgemeldet habe.

Laut dem Opfer habe der Vorfall in der U-Bahn begonnen. Während sie mit ihrem Freund sprach, wurde sie plötzlich von einer unbekannten Person auf die Schulter getippt, als sie aus dem Zug stieg.

“Ich habe diese Person noch nie zuvor in meinem Leben gesehen”, sagte sie. Die Fremde behauptete jedoch, vom 25-Jährigen ausgelacht worden zu sein. Die Österreicherin bestritt es und stieg einfach die Rolltreppen hinauf.

Dann beginnt das Video, das zeigt, wie das Opfer oben auf der Rolltreppe belästigt und geschlagen wird.

Die aggressive schwarze Frau zog ihr an den Haaren und nannte sie eine “beschissene Österreicherin” und eine “Schlampe”.
Trotz bis zu 40 Zeugen tat laut dem Opfer niemand außer einem Mann. Dieser Mann hatte ein Skateboard und drohte der Schwarzen.

“Satte 40 Leute haben das bemerkt”, sagte die Wienerin. Dennoch ist sie dankbar, dass der eine Mann ihr geholfen hat, bevor die Situation eskalieren konnte.

Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, aber bisher gibt es keinen Hinweis darauf, wer der Täter sein könnte.

‘Shitty Austrian’ – Black woman randomly attacks young Austrian woman in Vienna subway while screaming xenophobic remarks

„Das ist abgrundtief undemokratisch“

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Die EU-Aufsichtsbehörde leitet ein Verfahren gegen die ESN ein, der auch die AfD angehört – währenddessen kommen fast täglich neue Pläne ans Licht, die die AfD von jeglicher Macht trotz potenzieller absoluter Mehrheit abhalten sollen. „Das ist zutiefst undemokratisch“, rechnet Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler im Apollo News-Interview ab.

Mann versucht, im französischen Triel-sur-Seine eine Kirche zu betreten, während er während der Messe “Allahu akbar” ruft

In Triel-sur-Seine im Departement Yvelines versuchte ein alkoholisierter Mann während der Sonntagsmesse, in die Kirche Saint-Martin einzudringen, wobei er „Allahu akbar“ rief.
Zwei Gemeindemitglieder hielten ihn daran ab.
Der Mann, der unbewaffnet war, fuhr mit seinem Auto davon, bevor die Polizei eintraf.
Er wurde als ehemaliger Einwohner der Gemeinde identifiziert, der mittlerweile in Les Mureaux lebt.
Die Polizei schließt eine terroristische Bedrohung aus.

Le Parisien

Paris brennt – und mit ihm ganz Europa

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Paris brennt – und mit ihm ganz Europa.
Ein Fußballsieg reicht, und die importierten Clans aus Afrika und dem Osten verwandeln die Champs-Élysées in ein brennendes Schlachtfeld voller explodierender Autos und attackierter Polizisten. Jahrzehnte der Multi-Kulti-Vernichtungspolitik haben aus Paris ein Klein-Kabul gemacht – das klare Menetekel für den gesamten Kontinent. Die Eliten klatschen noch Beifall zur „Vielfalt“, während normale Europäer ihre Städte verlieren und die Gewalt unaufhaltsam überrollt. Paris ist verloren, Frankreich ist verloren, Europa folgt. Wir sind dem Untergang geweiht.