Trauern ist „rechtsextrem“? Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz sorgt für Skandal!
Der sächsisch-anhaltische Verfassungsschutz hat mit einer Begründung für Empörung gesorgt, die kaum zu fassen ist: Wer öffentlich um Kinder trauert, die durch illegale Migranten getötet wurden, soll demnach als „rechtsextrem“ gelten. Was wie eine absurde Verwechslung klingt, steht schwarz auf weiß im Verfassungsschutzbericht 2025 und trifft damit nicht nur AfD-Politiker, sondern auch verwaiste Eltern mitten ins Herz.
Michael Kyrath verlor seine 17-jährige Tochter Ann-Marie am 23. Januar 2023 bei Brokstedt in Schleswig-Holstein. Sie wurde von einem ausreisepflichtigen, mehrfach vorbestraften Palästinenser in einem Regionalzug niedergemetzelt. Seitdem kämpft er öffentlich dafür, dass der Staat seine Schutzpflicht ernst nimmt. Als er erfuhr, dass ausgerechnet Trauer um ermordete Kinder als Beleg für Verfassungsfeindlichkeit herangezogen werden soll, meldete er sich zu Wort.
Es geht um die Frage: Wer darf noch trauern – und wer nicht mehr?
Bei NIUS Live sprachen NIUS Politikchef Ralf Schuler, NIUS-Reporter Julius Böhm und Michael Kyrath mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
Der Vater eines deutschen Teenagers, die von einem Migranten in einem Regionalzug ermordet wurde, hat in Frage gestellt, ob er und andere Hinterbliebene als Rechtsextremisten behandelt werden könnten, nachdem der sächsisch-Anhaltische Inlandsgeheimdienst die Äußerungen eines Politikers der Alternative für Deutschland (AfD) über „ermordete Kinder“ in seiner Einordnung der staatlichen Zweigstelle der Partei als extremistische Organisation zitiert hatte.
Laut Apollo News rechtfertigte das Verfassungsschutzamt in Sachsen-Anhalt seine Einstufung des AfD-Landesverbandes als bestätigte rechtsextremistische Organisation, indem es zum Teil auf die Migrationsrhetorik der Partei hinwies.
Der Bericht der Agentur wirft der AfD vor, „im Wesentlichen von der rassistischen Ideologie des Ethnopluralismus durchdrungen zu sein“ und sagt, dass die Partei die Vision von ethnisch homogenen Staaten fördert. Sie behauptet, dass eine solche Vision „die Vertreibung aller ‚Fremden‘“ sei.
Zu den Beispielen, die als „fremdenfeindliche Agitation“ angeführt wurden, gehörte eine Karnevalsrede des stellvertretenden AfD-Staatsvorsitzenden Hans-Thomas Tillschneider, in der er behauptete, dass illegale Migranten „hier in Massen einströmen und unser Geld verschwenden wollen“, und ein Facebook-Post von Oliver Kirchner, Co-Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion in Sachsen-Anhalt, in dem er schrieb: „Lasst uns niemals die ermordeten Kinder vergessen, für die diese illegale und unkontrollierte Einwanderung verantwortlich ist. Das kann jedem in Deutschland passieren, jederzeit und überall!“
Er forderte auch die Entfernung derjenigen, „auf deren Händen das Blut der Opfer ist und die für diese Bedingungen verantwortlich sind“.
Der Hinweis auf ermordete Kinder ist nun zum Zentrum eines größeren Streits geworden, nachdem Michael Kyrath, dessen 17-jährige Tochter Ann-Marie am 25. Januar 2023 in einem Zug in der Nähe von Brokstedt erstochen wurde, die Landesregierung öffentlich herausgefordert hatte.
Ann-Marie wurde zusammen mit ihrem 19-jährigen Freund Danny von einem staatenlosen Palästinenser getötet, der Berichten zufolge nur wenige Tage zuvor trotz einer Vorgschichte von Gewaltverbrechen aus der Haft entlassen worden war.
Seit dem Mord an seiner Tochter ist Kyrath zu einer prominenten Stimme unter Hinterbliebenen geworden, die Antworten auf Gewaltverbrechen, Einwanderung, Abschiebeversagen und politische Rechenschaftspflicht verlangen.
Ann-Marie
In einem Interview mit der FAZ im Januar sagte Kyrath, dass Familien wie ihm wiederholt gesagt wurden, dass solche Angriffe isolierte Vorfälle seien.
„Die Leute sprechen immer darüber als bedauerliche Einzelfalle. Aber wir stehen in Kontakt mit mehr als 1.000 Familien, die in den letzten Jahren Angehörige durch Gewaltverbrechen verloren haben. Es ist immer das gleiche Täterprofil. Es ist fast immer die gleiche Waffe. Es ist fast immer die gleiche Abfolge von Ereignissen. Es sind immer die gleichen Motive. Und es sind immer die gleichen Plattitüden von denselben Politikern, die nach einer solchen Handlung unter Tränen in die Kameras weinen. Dann passiert nichts“, sagte er.
Nach dem Bericht des Sachsen-Anhalt Report fragte Kyrath auf X, ob auch er nun als Rechtsextremist für das öffentliche Gedenken an Opfer illegaler Einwanderung gelten würde.
Das sächsisch-anhaltische Innenministerium antwortete auf seinen Post und sagte: „Leider können wir nicht verstehen, warum Sie davon ausgehen, dass die Verfassungsschutzbehörde Sachsen-Anhalts Sie als verfassungsfeindlich einstufen würde. Wir würden uns freuen, dies persönlich zu besprechen. Eine Telefonnummer folgt per Direktnachricht.“
Kyrath reagierte, indem er seine eigenen Kampagnen direkt mit der vom Geheimdienst zitierten AfD-Passage in Verbindung brachte.
„Ist es nicht richtig, dass jemand von der Verfassungsschutzbehörde Sachsen-Anhalt als bestätigter Rechtsextremist eingestuft wurde, weil er an die ermordeten Kinder durch eine illegale und unkontrollierte Einwanderung gedacht hat und davor gewarnt hat, dass sie jeden und überall angreifen kann?
„Nach Hörensagen muss die Verfassungsschutzbehörde Sachsen-Anhalt auch mich und unzählige andere Hinterbliebene als Rechtsextremisten einstufen – denn schließlich gedenken auch wir unseren Kindern, die von Mördern getötet wurden, die illegal eingewandert sind, mehrere Vorstrafen hatten und der Abschiebung ausgesetzt waren! Schließlich sind wir Bürger alle vor dem Gesetz gleich, nicht wahr? schrieb Kyrath.
Das Ministerium antwortete: “Wir können Ihnen versichern, dass das Amt für den Schutz der Verfassung niemanden als extremistisch einstuft, weil er um die Opfer der schrecklichsten Verbrechen getrauert hat.”
Kyrath stellte später klar, dass er nicht glaubte, dass er persönlich als bestätigter Rechtsextremist eingestuft werden würde, sagte aber, dass die Logik des Berichts immer noch eine beunruhigende Frage aufwerfe.
So, an diesem Punkt muss eines mal klar, deutlich und unmissverständlich klar gestellt werden: NEIN, ich persönlich werde wohl nicht vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsEXTREM eingestuft!
Allerdings hat der Verfassungsschutz einen Politiker als gesichert rechtsextrem…
“Die Verfassungsschutzbehörde hat einen Politiker als Rechtsextremisten eingestuft, weil er die Menschen an die ermordeten Kinder der illegalen und unkontrollierten Migration erinnerte und davor warnte, dass sie jederzeit jeden treffen könnte!” schrieb er.
“Das ist genau das, was ich tue, und viele andere Hinterbliebene tun es auch … wir erinnern uns öffentlich an unsere Kinder, die durch illegale und unkontrollierte Migration ermordet wurden, und versuchen, etwas zu ändern, weil es tatsächlich jeden überall treffen kann!”
“Natürlich war mein Post absichtlich provokant – und mehr eine Frage als eine Tatsache”, fügte er hinzu.
“Dennoch bleibt die Frage in der Luft: Was ist recjtsextrem, wenn man die ermordeten Kinder unkontrollierter und damit illegaler Migration betrauert?”
Der Sachsen-Anhalt Verfassungsschutz wirft der AfD auch vor, das moderne Deutschland mit der ehemaligen DDR und dem Nationalsozialismus zu vergleichen, und dass diese das demokratische System und seine Institutionen verunglimpft. Es wird behauptet, dass die AfD darauf abzielt, mit der bestehenden Ordnung in mehreren Bereichen der Gesellschaft zu brechen.
Der Bericht nennt zusätzlich ein Restaurant, das für AfD-Veranstaltungen verwendet wird, und beschreibt es als Drehscheibe für “überregionale Zusammenkünfte des rechtsextremen Spektrums”.
Polizisten haben am Donnerstagabend zwei Männer (18, 21) in Gewahrsam genommen, die zuvor mehrere Menschen an der Löbtauer Straße bedroht hatten.
Das Duo sprach zunächst zwei Jugendliche an der Kreuzung Löbtauer Straße/Bodelschwinghstraße an. Als diese kein Interesse an einem Gespräch zeigten, beleidigten und bedrohten die Männer sie. Anschließend suchten die beiden Tatverdächtigen Streit mit anderen Männern und bedrohten auch diese.
Alarmierte Polizisten stellten die beiden, die zunächst über Zäune in eine Kleingartensiedlung geflohen waren und stellten deren Personalien fest. Dabei wurden die Beamten ebenso von beiden beleidigt sowie bedroht und kurz darauf auch angegriffen. Verletzt wurde niemand. Sie brachten den 18-jährigen syrischen Staatsbürger und den 21-jährigen libanesischen Staatsbürger ins Gewahrsam und ermitteln nun unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen der Bedrohungen und der Beleidigungen.
Ein 28-jähriger Mann ist in Berlin wegen eines tödlichen Verkehrsunfalls nach den Feierlichkeiten zur Fußball-Europameisterschaft 2024 zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach ihn der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs und der Fahrerflucht schuldig.
Der Unfall ereignete sich am Abend des 26. Juni 2024 nach dem EM-Sieg der Türkei gegen Tschechien. Laut Gericht war der Türke mit einem geliehenen Mercedes-AMG mit rund 100 km/h durch die Berliner Innenstadt unterwegs – erlaubt waren 50 km/h.
An einer Kreuzung erfasste er einen 67-jährigen Fußgänger, der die Straße überquerte. Das Opfer wurde mehr als 20 Meter durch die Luft geschleudert und starb an den Folgen des Aufpralls. Nach dem Unfall fuhr der Türke zunächst davon. Rund eine Stunde später stellte er sich gemeinsam mit seinem Vater der Polizei.
Vor Gericht zeigte sich der Angeklagte reumütig und sprach von einem Fehler. Mehrere Zeugen schilderten jedoch, dass er vor dem Unfall stark beschleunigt und seinen Motor aufheulen lassen habe.
Ein Gutachter kam zum Schluss, dass der Fahrer bei Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung rechtzeitig vor dem Fußgänger hätte anhalten können. Zusätzlich zur Bewährungsstrafe wurde dem 28-Jährigen die Fahrerlaubnis für zweieinhalb Jahre entzogen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Den Wirtschaftsbossen platzt reihenweise der Kragen angesichts des planlosen Herumstolperns der Regierung, deren Hinhaltetaktik und stoischer Untätigkeit bei gleichzeitig implodierender Wirtschaft. So wie jetzt Nikolas Stihl, Aufsichtsratschef des Stihl-Konzerns.
Nikolas Stihl, Aufsichtsratschef des Weltmarktführers für Motorsägen, hat in der Sendung “Maischberger” eine unmissverständliche Botschaft an Bundeskanzler Friedrich Merz gerichtet. Er sagte wörtlich: „Friedrich Merz hat einen Schwimmwettbewerb ausgerufen. Aber er schickt uns mit einer Bleiweste ins Becken. Was bleibt: Schwimmflügel.“ Stihl hätte sich gewünscht, dass „mehr umgesetzt worden wäre“.
Hochsteuerland mit absurd teurer Bürokratie – es kann nicht mehr funktionieren
Nikolas Stihl räumt ein: „Deutschland war immer ein Hochsteuerland. Aber wir haben immer gezeigt, dass wir trotz hoher Steuern erfolgreich sein können.“ Dennoch mahnt er, die Wirtschaft müsse jetzt endlich ins Wachstum kommen. Stattdessen sieht er hierzulande eine „groteske Bürokratie“, die den Standort lähmt.
Weltmarktführer mit Rekordzahlen – und doch droht der Absprung
Stihl ist die meistverkaufte Motorsäge der Welt. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von 5,48 Milliarden Euro. Der Anteil der Akku-Geräte stieg auf 28 Prozent, nach 25 Prozent im Vorjahr. Trotz dieses Erfolgs und trotz eines Stammhauses in Schwaben, in dem 120 unterschiedliche Nationen arbeiten, denkt Nikolas Stihl laut über Abwanderung nach – etwa in die Schweiz, wo es weniger Urlaub für die Mitarbeiter und mehr Arbeitswillen gebe.
Neutral in der Politik, unmissverständlich in der Warnung
Nikolas Stihl betont: „Wir sind ein freies Land. Es steht mir nicht zu, meinen Mitarbeitern zu sagen, wen man wählen soll.“ Gleichzeitig lässt er keinen Zweifel an der Dringlichkeit: „Bei allem Optimismus: Wenn Deutschland jetzt nicht dramatisch umlenkt, werden wir in 2027 noch mehr Insolvenzen und Abwanderungen in andere Länder erleben. Zeit, endlich aufzuwachen.“
Der stille Ruf der Schweiz: Weniger Ferien, mehr Zukunft
Die Drohung mit dem Standortwechsel ist keine leere Geste. Sie zeigt, wie selbst erfolgreiche deutsche Familienunternehmen die Geduld verlieren, wenn Bürokratie und Untätigkeit den Erfolg ersticken. Stihl macht deutlich: Ohne Kurswechsel wird aus dem einstigen Motor der Wirtschaft ein Abwanderungsmotor.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wurden gestern zum Viktor-Adler-Markt aufgrund einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gerufen. Als die Beamten eintrafen, machte ein 28-jähriger Mann auf sich aufmerksam. Er soll von einem Mann bedroht worden sein, welcher anschließend Richtung Quellenstraße flüchtete. Die Beamten konnten den Tatverdächtigen innerhalb kurzer Zeit anhalten. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der Angehaltene, ein 27-Jähriger (StA.: Syrien) bereits in der Vergangenheit mehrfach sowohl den 28-Jährigen, als auch seine beiden Brüder, bedrohte und auch körperlich attackiert haben soll. Die vorangegangenen Vorfälle wurden bereits zur Anzeige gebracht. Am gestrigen Tag soll der Tatverdächtige einen der Brüder erneut mit dem Umbringen bedroht haben. Er wurde durch die Beamten vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit in polizeilicher Anhaltung.
Am 3. Juni gegen 23.20 Uhr kam es am Bahnhofplatz zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen mehreren, zumeist namentlich bekannten Personen. Einer von ihnen soll dabei auch ein Messer gezogen und verwendet haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde ein 31-jähriger Traunsteiner mit türkischer Staatsangehörigkeit durch den Messerangriff leicht verletzt. Da es sich bei der Verletzung allerdings lediglich um eine oberflächliche Schnittwunde handelte, bedurfte es keiner ärztlichen Versorgung vor Ort.
Als Tatverdächtiger konnte im Zuge der Ermittlungen ein 20-jähriger Traunreuter mit afghanischer Staatsangehörigkeit ermittelt werden. Dieser wiederum konnte noch während der Nacht im Laufe der Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Nach Rücksprache mit der verständigten Staatsanwaltschaft wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dann jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. Den jungen Mann erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Verfechter der Klimaneutralität fordern, dass die USA und Europa bis 2035 vollständig auf Elektrofahrzeuge umsteigen. Um dieses Ziel zu erreichen, wäre ein enormer Ausbau des Stromnetzes erforderlich, und zwar in einem Ausmaß, das finanziell und physisch unpraktisch, wenn nicht gar unmöglich ist.
Mehrere Studien schätzen, dass eine vollständige Umstellung auf Elektrofahrzeuge den Gesamtstrombedarf um etwa 10 % erhöhen würde – ein Wert, der laut den Studien kaum zu realisieren ist. Diese Prognosen vernachlässigen jedoch einige Faktoren. Tatsächlich würde eine vollständige Umstellung den Strombedarf wahrscheinlich um ein Vielfaches dieser Schätzungen steigern und ein ohnehin schon unpraktisches Vorhaben unmöglich machen.
Ende 2024 umfasste die weltweite Flotte an Elektroautos fast 58 Millionen Fahrzeuge , was etwa 4 % des gesamten Pkw-Bestands entsprach. Diese Flotte verbrauchte 2024 rund 180 TWh Strom, was etwa 0,7 % des weltweiten Endstromverbrauchs ausmachte. Hochgerechnet auf die gesamte Welt würde die Umstellung aller Fahrzeuge auf Elektroantrieb einen zusätzlichen jährlichen Strombedarf von etwa 3.000 bis 3.400 TWh ergeben. Dies steht im Gegensatz zum von der IEA prognostizierten weltweiten Stromverbrauch von 30.856 TWh im Jahr 2024 und bedeutet einen Anstieg von etwa 10 %.
Diese geradlinige Hochrechnung ist mit ziemlicher Sicherheit eine erhebliche Unterschätzung, und zwar aus fünf strukturellen Gründen.
Erstens wird der Fernverkehr mit Lkw in den aktuellen Daten zu Elektrofahrzeugen nahezu nicht berücksichtigt. Schwere Fernverkehrs-Lkw verbrauchen heute mehr als die Hälfte des gesamten Ölbedarfs im Straßengüterverkehr, gehören aber nach wie vor zu den Fahrzeugsegmenten, die am schwierigsten zu elektrifizieren sind. Bezüglich des Energiebedarfs könnte die vollständige Elektrifizierung von Lkw bis 2050 den globalen Stromverbrauch um etwa 3 % erhöhen , zusätzlich zum Bedarf an Pkw-Strom. Der Kraftstoffverbrauch schwerer Lkw ist pro Fahrzeug 2- bis 3-mal höher als bei leichten Lkw, und die jährlich zurückgelegten Strecken sind im Fernverkehr 3- bis 5-mal höher. Die aktuellen Stromverbrauchsdaten für Elektrofahrzeuge basieren fast ausschließlich auf Pkw-Daten und berücksichtigen den Güterverkehr nicht.
Zweitens verfälscht der Zweitwageneffekt die aktuellen Reichweitenangaben pro Elektrofahrzeug. Viele heutige Besitzer von Elektrofahrzeugen nutzen ihr Elektroauto für Kurzstrecken und ein zweites Fahrzeug mit Verbrennungsmotor für längere Strecken, wodurch sich die gesamten Fahrzeugkilometer eines Haushalts auf zwei Antriebe verteilen. Eine vollständige Umstellung auf Elektroantrieb beseitigt diese Aufteilung; jeder Kilometer, auch die längsten Fahrten, muss dann ausschließlich elektrisch zurückgelegt werden.
Drittens verzerren Plug-in-Hybride die aktuelle Verbrauchsbasis in die falsche Richtung. Viele Fahrzeuge, die in den aktuellen Statistiken zum Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen erfasst werden, sind Plug-in-Hybride, die nur einen Teil ihres Strombedarfs mit Strom decken, der Rest wird mit Benzin betrieben. Eine vollständige Umrüstung würde diese Fahrzeuge durch Fahrzeuge mit 100 % elektrischem Verbrauch ersetzen, wodurch die aktuellen Stromverbrauchswerte pro Fahrzeug den tatsächlichen Bedarf eines rein elektrischen Fahrzeugs unterschätzen.
Viertens dämpft die Reichweitenangst die Nachfrage heute auf eine Weise, die bei einer vollständigen Umstellung verschwinden würde. Manche Fahrten mit Verbrennern werden gerade deshalb unternommen, weil die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten oder die Reichweitenbeschränkungen das Elektrofahrzeug für diesen Anwendungsfall unpraktisch machen. Eine vollständige Umstellung zwingt all diese Fahrten, unabhängig von der Infrastrukturbereitschaft, auf das Stromnetz.
Fünftens weisen Nutzfahrzeuge und Flottenfahrzeuge deutlich höhere Nutzungszyklen auf als die Pkw, die die aktuellen Daten zu Elektrofahrzeugen dominieren. Lieferwagen, Stadtbusse, Landmaschinen und Baumaschinen arbeiten mit höheren Auslastungsgraden und einem höheren Energieverbrauch pro Fahrzeug als Pkw, von denen die 180 TWh als Basiswert abgeleitet wurden. Laut Schätzungen des MIT Climate würde eine rein elektrische Fahrzeugflotte zwischen 13 % und 29 % des gesamten Stromverbrauchs der USA ausmachen – bereits ein Vielfaches dessen, was eine lineare Hochrechnung der aktuellen Daten zu Elektrofahrzeugen ergibt. Diese Zahl berücksichtigt jedoch nur die US-amerikanische Pkw-Flotte, nicht den globalen Schwerlastverkehr.
Allein in den USA würde eine vollständige Umstellung der Pkw-Flotte auf Elektroantrieb einen Ausbau des Stromnetzes um etwa 1 bis 2 Billionen kWh erfordern , was einem Anstieg des gesamten US-Strombedarfs um 25 bis 35 % entspräche. Hochgerechnet auf die Weltwirtschaft, mit einem Fahrzeugmix, der deutlich stärker auf Güterverkehr ausgerichtet und dessen Infrastruktur schlechter ist als die des US-Pkw-Bestands, wäre der tatsächliche Bedarfsanstieg wesentlich höher als jede Zahl, die sich aus den derzeit 58 Millionen überwiegend als Pkw genutzten Elektrofahrzeugen ergibt.
Die Erzeugung zusätzlicher Elektrizität ist nur ein Teil des Problems. Dieser Strom muss von den Erzeugungsanlagen zu den Orten transportiert werden, an denen Millionen von Fahrzeugen gleichzeitig parken und laden. Das Übertragungsnetz ist jedoch nicht für den aktuellen Bedarf ausgelegt, geschweige denn für eine vollständig elektrifizierte Fahrzeugflotte. Laut der nationalen Übertragungsnetzplanungsstudie des US-Energieministeriums (DOE) aus dem Jahr 2024 benötigen die USA jährlich rund 5.000 Meilen (ca. 8.000 km) neuer Hochleistungsübertragungsleitungen, um die Netzstabilität zu gewährleisten und die Nachfrage zu decken. Im Jahr 2024 wurden lediglich 888 Meilen (ca. 1.430 km) gebaut – das drittniedrigste Ergebnis der letzten 15 Jahre.
Die jährlichen Ausgaben für Übertragungsleitungen haben mit über 25 Milliarden US-Dollar einen Höchststand erreicht . Dennoch bauen die USA in den 2020er Jahren nur 20 % so viele neue Übertragungsleitungen wie in der ersten Hälfte der 2010er Jahre. Der durchschnittliche Zubau sank von 1.700 Meilen pro Jahr (2010–2014) auf 925 Meilen (2015–2019) und schließlich auf lediglich 350 Meilen pro Jahr (2020–2023). Allein im Jahr 2013 wurden fast 4.000 Meilen neu gebaut. Es wird mehr Geld ausgegeben, aber weniger gebaut, und die Kluft zwischen dem Bedarf des Stromnetzes und dem tatsächlichen Ausbau vergrößert sich jährlich. Eine Studie des US-Energieministeriums (DOE) fordert, die regionale Übertragungskapazität bis 2050 mindestens zu verdoppeln und die überregionale sogar zu vervierfachen – und das noch bevor der zusätzliche Bedarf durch die vollständige Umstellung auf Elektromobilität berücksichtigt wird.
Das zweite, sich verschärfende Problem ist die Energiequelle des Stromnetzes, das die Ladevorgänge tatsächlich durchführen würde. Das implizite Versprechen der Elektromobilitätspolitik ist die Emissionsreduzierung , doch dieses Versprechen hängt vollständig von der Art der Stromerzeugung ab. Die IEA bestätigt, dass fossile Brennstoffe im Jahr 2024 fast 60 % der weltweiten Stromerzeugung ausmachten, wobei allein Kohle 35 % beisteuerte – die größte einzelne Energiequelle weltweit, eine Position, die sie seit über 50 Jahren innehat.
Im Jahr 2024 erreichte die weltweite Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken mit fast 10.700 TWh einen neuen Höchststand. Die Länder, die den Großteil des zukünftigen Strombedarfs für die Fahrzeugelektrifizierung decken würden, sind genau diejenigen, die am stärksten von Kohle abhängig sind. In China, dem größten Stromversorger der Welt, deckte Kohle im Jahr 2024 fast 60 % der Stromerzeugung ab. In Indien kam Kohle zu fast drei Vierteln der Stromversorgung.
Eine in Nature Communications Earth & Environment veröffentlichte Ökobilanz ergab, dass die Emissionsintensität von batterieelektrischen Fahrzeugen in den kohleintensiven nördlichen Provinzen Chinas höher ist als in den südlichen Provinzen. Die Schwefeldioxidemissionen steigen dort um 10 % und die Feinstaubemissionen um 20 % im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Das Laden einer globalen Fahrzeugflotte an diesen Stromnetzen beseitigt die Fahrzeugemissionen nicht, sondern verlagert sie lediglich vom Auspuff zum Kraftwerk, wobei zusätzlich Übertragungsverluste hinzukommen.
Die Spritzen-Pandemie war ein gezieltes und international verabredetes gentechnischen Massenexperiment mit Hilfe des Militärs.
Was wir von Anfang an gesehen und vermutet haben, wurde jetzt durch ein interdisziplinäres Team in den USA bestätigt und veröffentlicht:
Spezifische Chargennummern verursachten 4 % mehr Nebenwirkungen als andere. Keine zufällige Variation. Keine Fertigungsinkonsistenz. Ein absichtliches, systematisches Muster.
– Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett.
– Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert.
– Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte.
Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt.
Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen.
Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden.
Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen.
Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“
Die UN hat gewählt und Deutschland eine kräftige Klatsche verpasst, indem sie seine Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im Sicherheitsrat krachend scheitern ließ. Die Pointe des Vorgangs war, dass Annalena Baerbock das Abstimmungsergebnis verkünden und den anschließenden Jubel über sich ergehen lassen musste.
Ob ihr klar war, dass es auch eine Reaktion auf ihre Selbstinstallation als Präsidentin der UN-Generalversammlung war? Zweifel sind angebracht, denn Baerbock gehört zu den „starken Frauen“ wie Bärbel Bas, die unfähig zu sein scheinen, ihre eigene Wirkung zu reflektieren.
Drei Jahre lang hat Baerbock anscheinend ihr Amt als Laufsteg für Modevorführungen benutzt und die Welt permanent moralisch belehrt. Nun ist klar, dass ihre Selbstinszenierung nicht gut angekommen ist. Die Welt hat deutsche Moralvorlesungen satt.
Das hat auch Außenminister Wadephul zu spüren bekommen, der sich in die Tradition von Baerbock gestellt hat, statt für Deutschland eine Außenpolitik zu machen, die diesen Namen wieder verdient. Das Votum ist aber auch eine Ansage an Außenkanzler Merz, der seinerzeit die Selbstermächtigung Baerbocks abgenickt hat.
Deutschland wird gerade noch als Zahlmeister akzeptiert, kann aber daraus keine Zustimmung erkaufen, auch wenn es zweitstärkster Zahlmeister des Gremiums ist, das Germoney nun nicht haben will.
Leider muss befürchtet werden, dass unsere Herrschenden, denn Regierende kann man sie kaum nennen, aus der Mega-Pleite lernen. Sie werden weiter unser Steuergeld mit vollen Händen rausschmeißen und die Welt mit ihrem Moralisieren nerven, bis – ja, bis – die Realität dem ein Ende setzt. Hoffentlich lässt das nicht mehr allzu lange auf sich warten.