Nur noch widerlich: Bettina Schaustens vergleicht eine demokratische Wahl mit 1939

Bettina Schausten (Screenshot)

Deutschland bebt, die Abrechnung mit den Altparteien!

Is game over, das Spiel ist vorbei. Der Krug geht so oft zum Brunnen, bis er bricht. Und der Wähler hat mit dem etablierten Parteien des Scheiterns gebrochen. Endgültig! Die Rache für ihr Scheitern, für den Einzelfall, für Rouven, für Ann-Marie, für Danny, für Solingen, für den Terror, die Unsicherheit, den wirtschaftlichen Abstieg, die Bevormundung, die Zensur, die Freiheitsbrüche, die Überheblichkeit, die Lügen, den Betrug am Bürger, hat Deutschlands abgehobene Politelite heute erhalten. Jetzt haben sie den Knall gehört, am eigenen Leib verspürt. Es war kein Warnschuss mehr, von denen hat es die letzten Jahre genug gegeben. Es war die Abwahl, ohne Wenn und Aber.

Nach Wahlbeben herrscht Freude bei der AfD, Frust bei abgestraften Linksparteien

Nach dem erfolgreichen Abschneiden in Sachsen und Thüringen können Alice Weidel und Tino Chrupalla der kommenden Wahl in Brandenburg mit Zuversicht entgegensehen.
Foto: AfD-Alternative für Deutschland

Die Wahlschlacht in Sachsen und Thüringen ist geschlagen, die Stimmen ausgezählt. In ersten Stellungnahmen zeigten sich gestern, Sonntag, die beiden AfD-Co-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla über das Abschneiden ihrer Partei erfreut. Anders die schwer geschlagenen Linksparteien. Dort spuckt man Gift und Galle.

AfD in Thüringen Erster, in Sachsen knapp Zweiter

Großer Wahlsieger des Abends war AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke, der in Thüringen mit 32,8 Prozent der Stimmen einen fulminanten Sieg einfahren konnte. Damit konnte er die zweitplatzierte CDU um satte 9,2 Prozentpunkte distanzieren. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte sich die AfD in Sachsen mit der regierenden CDU. Am Ende landete die Partei mit einem Rückstand von 1,3 Prozentpunkten auf dem zweiten Platz.

“Menschen wollen keine links-grüne Politik mehr”

AfD-Parteivorsitzender Tino Chrupalla bezeichnete das Abschneiden seiner Partei in Sachsen als „sehr gut“, in Thüringen als „sensationell und historisch“. Der Osten sei für die AfD schon immer ein Vorreiter gewesen und man sei froh, das bestätigen zu können. Mit dem Ergebnis wäre der Wählerwille klar ausgedrückt worden: „Die Bürger wollen, dass die AfD mitregiert“.

Ebenfalls zufrieden äußerte sich Chrupallas Pendant an der Parteispitze, Alice Weidel. In einem Interview auf Phoenix wertete sie das Wahlergebnis als Regierungsauftrag für ihre Partei, den die Wähler erteilt hätten. Die Menschen wollten keine links-grüne Politik mehr, das könne man nicht ignorieren.

Grüne Göring-Eckardt versteht die Welt nicht mehr

Völlig von der Rolle ist man bei der SPD und den Grünen. Während die SPD noch mit einem blauen Auge davongekommen ist, sind die Grünen in Thüringen hochkant aus dem Landtag geflogen, in Sachsen konnten sie mit 5,1 Prozent einen Abgang gerade noch vermeiden. Die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt bezeichnete auf der Plattform das Wahlergebnis in Thüringen „als demokratische Zäsur“. „Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist mit der Höcke-AfD eine rechtsextremistische, demokratiefeindliche Partei stärkste Kraft in einem Landesparlament“, giftete sie in Richtung der neuen Volkspartei.

SPD-Generalsekretär redet sich mieses Wahlergebnis schön

Während bei den Grünen aufgrund des Wahlergebnisses die Nerven blank liegen, versuchte SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert in der ARD das schlechte Abschneiden seiner Partei schönzureden. Er feierte es als Erfolg, dass die Partei weiterhin in beiden Landtagen vertreten sei (!) und leitete daraus ab, dass die Partei gebraucht werde und es Menschen gebe, die die Politik der SPD wollten. In Thüringen sind das gerade einmal noch 6,1 Prozent der Wähler und in Sachsen 7,3 Prozent.

Linke: Junge Männer sind schuld

Bei der Linken hat man schnell einen Sündenbock für das eigene Versagen und den Erfolg der AfD ausgemacht. „Unser Problem sind die jungen Männer, die mit großer Hingabe die AfD wählen,“ geiferte Partei-Geschäftsführerin Katina Schubert in einer Wortmeldung beim ZDF. In Thüringen kann sich der abgewählte Ministerpräsident Carsten Ramelow die Tolerierung einer CDU-Minderheitsregierung vorstellen. Mit dem Wählerwillen hat das freilich nicht viel zu tun – denn die meisten Thüringer haben die AfD gewählt.

Nach Wahlbeben herrscht Freude bei der AfD, Frust bei abgestraften Linksparteien – Unzensuriert

Frankreich: Die Kirche Immaculée Conception in Saint-Omer durch ein Feuer verwüstet, der Glockenturm stürzt ein

Wikimedia Commons , Jean-Pol GRANDMONT,CC-BY-SA-3.0

Eindringliche Bilder. In der Nacht von Sonntag, dem 1. September, auf Montag, den 2. September, brach in der Sakristei der Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Saint-Omer ein Feuer aus. „Die Präfektur des Departements Pas-de-Calais teilte über das soziale Netzwerk X mit, dass in der Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Saint-Omer heute Nacht ein großes Feuer ausgebrochen sei. Es wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet und 34 Anwohner wurden evakuiert, berichtete die Voix du Nord. Das Feuer breitete sich schnell auf das Dach und den Glockenturm der Kirche aus. Dieser stürzte unter der Macht der Flammen gegen 5 Uhr morgens ein. Das Feuer wurde zwei Stunden später, gegen 7.15 Uhr, eingedämmt. Insgesamt waren rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Es gab keine Verletzten, die Ursache des Feuers ist derzeit noch unbekannt. Unter der Leitung des Staatsanwalts von Saint-Omer wird eine Untersuchung eingeleitet. „Die Analyse wird in den nächsten Tagen durchgeführt. Der Schaden ist immens, es ist wirklich ein Schrecken für uns alle“, reagierte der Bürgermeister der Gemeinde, François Decoster, auf den Brand. „Der Präfekt des Departements Pas-de-Calais erklärte: “Die Einheit zur Rettung von Kunstwerken wurde eingesetzt, aber bislang wurden keine Kunstwerke vor Ort erfasst.

Der Bürgermeister von Saint-Omer erklärte, es bestehe keine Gefahr einer Blei- oder Asbestbelastung, da die Kirche erst kürzlich renoviert worden sei. Der Bürgermeister forderte die Anwohner jedoch auf, „heute nicht die Fenster zu öffnen“, da immer noch Rauch aus dem Gebäude aufsteigen könne, berichtete France Bleu Nord. „Die Feuerwehr wird den ganzen Tag über im Einsatz sein“, sagte der Bürgermeister.

Pas-de-Calais : l’église Immaculée Conception de Saint-Omer ravagée par un incendie, le clocher s’effondre – Valeurs actuelles

Essen: Afrikaner leistet Widerstand nach Fahrgelddelikt und spuckt nach Bundespolizisten – Er ist wieder auf freiem Fuss

Screen grab youtube

Ohne gültigen Fahrschein für einen Regionalexpress, fuhr am gestrigen Morgen (29. August) ein junger Mann von Essen-Borbeck zu dem Essener Hauptbahnhof. Während der strafprozessualen Maßnahmen widersetzte er sich den eingesetzten Bundespolizisten, beleidigte, bedrohte diese und spuckte nach ihnen.

Gegen 6:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Essen über ein Fahrgelddelikt in dem RE16 zwischen Essen-Borbeck und dem Essener Hauptbahnhof informiert. Auf dem Bahnsteig zu Gleis 8 befand sich bei dem Eintreffen der Beamten bereits der Regionalexpress, in dem sich der Tatverdächtige aufhielt. Zuvor soll dieser bei einer Fahrscheinkontrolle außer Stande gewesen sein, ein gültiges Ticket vorzulegen. Nach mehrfacher Aufforderung durch die Polizeibeamten verließ der 25-Jährige schließlich den Zug. Da er keinerlei Ausweisdokumente mit sich führte, wurde er dem Bundespolizeirevier im Hauptbahnhof Essen zugeführt. Hier weigerte der guineische Staatsbürger erneut, der Aufforderung der Uniformierten Folge zu leisten und widersetzte sich ihnen. Daraufhin führten die Polizisten den Mann aus Dorsten zu Boden und fixierten ihn. Auch hier zeigte er sich mit den Maßnahmen nicht einverstanden und sperrte sich, indem er seine Arme unter seinem Oberkörper verschränkte. Im Rahmen der Tathandlung spuckte der Guineer immer wieder in die Richtung der Bundespolizisten. Zudem hielt er ein Feuerzeug fest umschlossen in seiner rechten Hand, welches er erst nach der Setzung eines Schmerzreizes losließ. Verletzt wurde während der Tathandlung niemand.

In der Bundespolizeidienststelle stellten die Beamten die Identität des Aggressors zweifelsfrei fest. Ermittlungen ergaben, dass der 25-Jährige sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält.

Während der Überprüfung spuckte und trat der Beschuldigte immer wieder gegen die Wände und die Tür der Gewahrsamszelle, schrie lautstark umher und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde, wurde dem Dorstener eine Anlaufbescheinigung ausgehändigt.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Erschleichens von Leistungen, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet ein.

BPOL NRW: 25-Jähriger leistet Widerstand nach Fahrgelddelikt und spuckt nach … | Presseportal

Sensation gelungen: AfD gewinnt erstes Bundesland für sich

Gespanntes Warten auf die endgültigen Wahlergebnisse: Thürings AfD-Chef Björn Höcke (links) dürfte ein fulminantes Wahlergebnis einfahren.
Foto: AfD Thüringen

Heute, Sonntag, haben die Thüringer und Sachsen ihre Landtage neu gewählt. Gemäß dem Wählerwillen bleibt kein Stein auf dem anderen.

Starker Veränderungswunsch bei den Wählern

Denn wie erwartet hat die junge Partei Alternative für Deutschland (AfD) das Vertrauen der meisten Wähler in Thüringen gewonnen. Unter der Führung von Björn Höcke kommt sie laut aktuellem Auszählungsstand auf 30,8 Prozent und damit 6,3 Prozentpunkte vor der zweitplatzierten Partei CDU. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt auf 16 Prozent.

Die 2019 stärkste Kraft, die Partei Die Linke, wurde fünf Jahre klar abgewählt. Sie erhielt nur noch 12,4 Prozent der Stimmen. Eine brutale Quittung für ihre Politik haben die Parteien der Ampel-Bundesregierung erhalten. Zusammen kommen sie gerade einmal auf 12,2 Prozent (SPD sieben, Grüne vier und FDP 1,2 Prozent).

Sachsen entscheiden Kopf-an-Kopf-Rennen

In Sachsen lag in den Umfragen einmal die CDU, dann wieder die AfD in Führung. Laut ersten Hochrechnungen dürfte die CDU Platz 1 knapp halten: 31,9 Prozent für die CDU und 31,3 Prozent für die AfD.

Das BSW kommt auf 11,6 Prozent der Stimmen und die Ampel-Parteien zusammen auf gut 13 Prozent (SPD 7,8, Grüne 5,2, FDP unter “Sonstige”). Die Linke kommt nur noch auf 4,5 Prozent der Stimmen und kämpft um den Einzug in den Landtag.

Wahlen als Wegbereiter für politische Veränderung

Deutlich mehr als 50 Prozent der Wähler haben eine „Alternative“ gewählt, nämlich AfD und BSW. Deutlicher könnte der Unmut der Bürger und die Absage an das klassische Parteienspektrum nicht sein. Das ist die eigentliche Sensation, die das System erschüttert. Das heutige politische Erdbeben sollte erhebliche Auswirkungen auf die Politik der Ampel-Regierung haben. Die Wähler haben klar kund getan, dass sie eine andere Politik wünschen. Doch wie die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeigt, sitzen die Mächtigen den Bürgerwillen einfach aus. Bis sich das nächste Bundesland von den Systemparteien verabschiedet.

Auch Brandenburg könnte blau werden

Etwa Brandenburg, wo in drei Wochen gewählt wird. Dort hatte 2019 die SPD das Rennen gemacht und die AfD war zweitstärkste Kraft. Erwartet wird, dass die guten Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen auch der brandenburgischen AfD nützen wird. Das nächste Bundesland ist auf dem Weg, blau zu werden.

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Aschaffenburg: Afghane  sticht mit Messer zu 

Wikimedia Commons , Kasa Fue, CC-BY-SA-4.0

Dem derzeitigen Sachstand nach griff am Freitagabend ein 26-jähriger Afghane zwei afghanische Staatsangehörige am Kapuzinerplatz mit einem Messer an und verletzte sie dabei teilweise schwerer mit mehreren Messerstichen. Dank sehr guter Zeugenhinweise konnte die Polizei kurz nach der Tat einen Tatverdächtigen festnehmen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wurde der 26-Jährige am Samstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Ein Zeuge beobachtete gegen 18:30 Uhr im Bereich des Kapuzinerplatzes die Auseinandersetzung zwischen den Männern und rief sofort den Polizeinotruf, als er erkannte, dass einer der Beteiligten ein Messer in der Hand hielt. Die Polizei Aschaffenburg fahndete gemeinsam mit der Bundespolizei sofort mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem mittlerweile geflüchteten Mann. Dank weiterer Zeugenhinweise und der auffälligen Bekleidung mit einem Kaftan konnte die Polizei kurz nach der Tat den 26-jährigen Tatverdächtigen „Am Floßhafen“ vorläufig festnehmen.

Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach griff der afghanische Tatverdächtige seine beiden Landsmänner im Alter von 18 und 21 Jahren am Kapuzinerplatz mit einem Messer an und stach mehrfach auf die Beteiligten ein. Dabei erlitten sie schwerwiegendere Stichverletzungen an den Armen und im Gesicht. Nach der medizinischen Erstversorgung brachte der Rettungsdienst sie in Krankenhäuser. Von dort aus konnten sie nach der ambulanten Versorgung der Wunden bereits am Abend wieder entlassen werden.

Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass es zwischen den Männern eine persönliche Vorbeziehung gab. Die genauen Hintergründe der Tat und die Motivation des Beschuldigten sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen, die bereits am Abend die Kripo Aschaffenburg übernommen hat.

Am Tatort sowie auf dem Fluchtweg führte die Polizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Zusätzlich suchte ein Diensthund der Polizei den Bereich insbesondere nach dem Tatmesser ab. Dieses hatte der 26-Jährige kurz nach der Tat weggeworfen.  

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg führte die Polizei den Tatverdächtigen am Samstag der Ermittlungsrichterin vor. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ einen Haftbefehl unter anderem wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes. In Anschluss kam der 26-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt.

Die weiterhin andauernden Ermittlungen führt die Kripo Aschaffenburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft und wendet sich in diesem Zusammenhang mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

  • Wer hat die Auseinandersetzung am Kapuzinerplatz beobachtet?
  • Kann jemand Angaben zu dem verwendeten Messer und dessen Verbleib machen?

Hinweise nimmt die Kripo Aschaffenburg rund um die Uhr unter der Telefonnummer 06021/857-1733 entgegen.

Die Bayerische Polizei – PP UFR | 26-Jähriger sticht mit Messer zu – Polizei nimmt Tatverdächtigen kurz nach der Tat fest (bayern.de)