Der Hammer: Die Familie von Kamala Harris Vizepräsident-Kandidat Tim Walz unterstützt Donald Trump !

Die Familie von Tim Walz in Nebraska hat sich für Präsident Trump ausgesprochen.

Die Familie von Kamala Harris’ Vizepräsidenten stellt sich hinter Trump!

Präsident Trump dankte dem Bruder von Tim Walz, Jeff Walz.

Letzte Woche wurde berichtet, dass Tim Walz’ eigener Bruder, Jeff Walz, Berichten zufolge in Erwägung gezogen hat, sich mit Trump zusammenzutun, und seinen Bruder öffentlich als „nicht die Art von Person, von der man möchte, dass sie Entscheidungen über die eigene Zukunft trifft“ kritisierte.

In einem Beitrag vom Mai 2023 – demselben Tag, an dem die Biden-Harris-Regierung Donald Trump in New York City vor Gericht stellte – heißt es: „Wir sind gerade zu einer Bananenrepublik der dritten Welt geworden.

Als er von einem Follower aufgefordert wurde, diese Bedenken mit seinem Bruder zu besprechen, erklärte Jeff, dass er seit acht Jahren nicht mehr mit Tim gesprochen habe und „zu 100 % gegen seine Ideologie“ sei.

“WALZ’S FOR TRUMP” – Tim Walz’s Family Snubs Harris-Walz, Endorses Trump | The Gateway Pundit | by Cristina Laila

Rheinland-Pfalz: Grüne Spitze fordert eigene Kreistags-Fraktion zum Rücktritt auf

„Das muss rückgängig gemacht werden“, posaunte die damalige CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel, als der FDP-Abgeordnete Thomas Kemmerich 2019 mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt worden war. Ein ähnlicher Fall ereignete sich nun am 3. September im Kreistag von Altenkirchen (Rheinland-Pfalz). Diesmal toben die Grünen.

Demokratische Wahl sorgt bei Grünen für Aufruhr

Eine simple Abstimmung zum dritten Beigeordneten im Kreistag Altenkirchen führte am Dienstag zu heftigen Turbulenzen in der grünen Partei, die in einer Selbstzerfleischung zu enden scheint. Zur Wahl standen ein Kandidat, der von CDU, FDP und einem Wählerbündnis nominiert war und ein gemeinsamer Kandidat von SPD und Grünen, der parteilose bisherige Amtsinhaber Fred Jüngerich.

Die Abstimmung ging denkbar knapp mit einer Stimme Mehrheit für Jüngerich aus. Doch statt das Ergebnis zufrieden zur Kenntnis zu nehmen, brach in der grünen Führungsetage heftiges Gezeter aus.

Grüne eskalieren komplett

Eine gestern, Mittwoch, veröffentlichte gemeinsame Stellungnahme des grünen Landesvorsitzenden Paul Bunjes und der Altenburger Kreisvorsitzenden Claudia Leibrock zeigt einmal mehr, wie „Spezialdemokraten“ Demokratie definieren. In ihrer Stellungnahme stellten die Herrschaften fest, dass die Mehrheit nur mit den Stimmen der AfD zustande gekommen sein könne – ein absolutes „No Go“. Die Wahl des bisherigen Amtsinhabers hätte nicht mit den Stimmen der „Rechtsextremen“ durchgesetzt werden dürfen, rügte der Landesvorsitzende.

Ganz im Stil von Angela Merkel 2019 forderte Leibrock Fred Jüngerich gar auf, von seinem Amt zurückzutreten. Sie behauptet, dass es für die Zusammenarbeit mit ihm keine demokratische Mehrheit und somit keine Grundlage gebe. Die grünen Kreistagsmitglieder forderte sie ebenfalls zum Rücktritt auf. Jede Form der Zusammenarbeit mit den „Rechtsextremen“ sei keine Option.

Grüne Spitze fordert eigene Kreistags-Fraktion zum Rücktritt auf – Unzensuriert

Thüringer Verfassungsschutz außer Kontrolle – Gremium ohne Mitglieder

(Bildmontage: Heimatkurier, Kramer: CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons Hintergrund: Freepik)

Der Thüringer Verfassungsschutz unter Stephan Kramer kann künftig schalten und walten, wie er will. Das Wahldebakel der Altparteien hat dafür gesorgt, dass alle Mitglieder des Kontrollgremiums ihr Mandat verloren haben. Der Verfassungsschutz arbeitet jetzt verfassungswidrig.

In Thüringen hat das Parlamentarische Kontrollgremium für den Verfassungsschutz keine Mitglieder mehr, da alle bisherigen Mitglieder den Wiedereinzug in den Landtag verpasst haben. Eine Neuwahl ist aufgrund der fehlenden Zwei-Drittel-Mehrheit nicht möglich, da eine Zusammenarbeit mit der AfD erforderlich wäre, die jedoch von den anderen Parteien abgelehnt wird. Laut Thüringer Verfassung muss der Verfassungsschutz allerdings vom Parlament kontrolliert werden, um illegale Machenschaften zu verhindern. Bisher waren nur vier Abgeordnete im Kontrollgremium, da die AfD von der Kontrolle ausgeschlossen wurde. Es besteht bundesweiter Druck, die AfD nicht an der Kontrolle des Verfassungsschutzes zu beteiligen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz drohte gar, die Thüringer aus dem Verfassungsschutzverbund zu werfen, sollten sie einem AfD-Abgeordneten erlauben, Teil der Kontrollkommission zu werden.

Verfassungsschutz? Verfassungswidrig.

Thüringen könnte somit das erste Bundesland sein, in dem der Verfassungsschutz unkontrolliert arbeitet. Das wäre nebenbei nicht die einzige Besonderheit: Der Vorsitzende Stephan Kramer besitzt als einziger Verfassungsschutz-Chef nicht die Befähigung zum Richteramt. Diese Voraussetzung ist ebenfalls rechtlich vorgeschoben. Sein vorbildlicher Kampf gegen Rechts scheint ihn im Amt zu halten. Die aktuelle Situation ist ein Resultat der Brandmauer-Politik gegen die AfD Thüringen. Auf Initiative der rot-rot-grünen Regierungsfraktionen beschloss der Landtag im Dezember ein Gesetz, das festlegt, dass die Mitglieder der Parlamentarischen Kontrollkommission künftig nicht mehr mit einfacher, sondern mit Zwei-Drittel-Mehrheit gewählt werden müssen. Im Gegenzug entfällt der Anspruch der Fraktionen auf eine sitzgerechte Vertretung entsprechend ihrer Abgeordnetenzahl, wodurch die Kommission auch ohne Vertreter der AfD arbeitsfähig ist.

AfD wehrt sich.

Bereits in der vergangenen Legislaturperiode hatte die AfD bewiesen, dass sie geschickt darin war, rechtliche Schritte gegen ihre Ausgrenzung einzuleiten und für sich zu nutzen. So gelang es der Partei 2020, die Konstituierung einer nicht vollständig besetzten Parlamentarischen Kontrollkommission in Thüringen durch den Verfassungsgerichtshof zu stoppen. Torben Braga, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD in Thüringen, kündigt an, gegen die in einer „Nacht-und-Nebel-Aktion“ konstituierte Kontrollkommission vorzugehen. Dabei verweist er auf § 25 (2): „Scheidet ein Mitglied aus dem Landtag oder seiner Fraktion aus oder wird ein Mitglied zum Mitglied der Landesregierung ernannt, so verliert es seine Mitgliedschaft in der Parlamentarischen Kontrollkommission. Für dieses Mitglied ist unverzüglich ein neues Mitglied zu wählen.“

Thüringer Verfassungsschutz außer Kontrolle – Gremium ohne Mitglieder (heimatkurier.at)

Schüsse vor Gedenkfeier zum Olympia-Attentat 1972  in München: Polizei erschießt Bewaffneten

X

Nahe dem NS-Dokumentationszentrum in der Münchner Innenstadt sind am Donnerstagvormittag mehrere Schüsse gefallen. „Im Bereich Karolinenplatz kam es zu Schussabgaben durch polizeiliche Einsatzkräfte auf eine verdächtige Person, die Person wurde hierbei getroffen“, schrieb die Münchner Polizei am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst X. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann teilte mit, dass der Mann tot ist. Die Identität des Mannes müsse noch geklärt werden. Auch das israelische Generalkonsulat befindet sich in der Nähe. Hinweise auf weitere Verletzte gab es nicht.

Der Bild-Zeitung zufolge soll der Verdächtige mit einer Langwaffe vor dem NS-Dokuzentrum vorgefahren sein. Dort soll er auf Standposten der Polizei vor dem Gebäude geschossen haben. Die Beamten erwiderten demnach das Feuer.

Wie das israelische Außenministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, wurden keine Mitarbeiter des Generalkonsulats verletzt. In der diplomatischen Vertretung habe es gerade eine Gedenkfeier zum Olympia-Attentat in München 1972 gegeben, deshalb hatte es den Angaben zufolge geschlossen.

Am 5. September vor 52 Jahren erschossen palästinensische Terroristen der Gruppe „Schwarzer September“ während der Olympischen Sommerspiele in München im Olympischen Dorf zwei Männer und nahmen neun Geiseln aus dem israelischen Olympia-Team. Rund 18 Stunden später endete ein Befreiungsversuch mit dem Tod der neun israelischen Geiseln, eines Polizisten und von fünf der Attentäter. Die Terroristen wollten mehr als 200 Gefangene in Israel und zwei Anführer der deutschen linksextremen Terrorgruppe „Rote Armee-Fraktion“ (RAF), Andreas Baader und Ulrike Meinhof, freipressen.

Die Motive des Bewaffneten waren am Donnerstagvormittag noch unklar. „Wir erhalten Kommentare mit Spekulationen und Falschinformationen“, schrieb die Polizei und appellierte zugleich: „Ihr könnt uns am meisten helfen, wenn ihr dies unterlasst und Gerüchte nicht teilt.“ Die Kollegen würden auf Hochtouren arbeiten. Sobald gesicherte Informationen vorlägen, würden diese mitgeteilt.

„Wir möchten darauf hinweisen, keine Bilder oder Videos von dem Einsatz zu posten oder im Netz zu teilen“, hieß es auf X weiter. Es sei ein Upload-Portal eingerichtet worden (), so könnten die Ermittler am besten unterstützt werden.

Schüsse in München – Polizei erschießt Bewaffneten – UnserTirol24

Warburg: Illegaler Migrant kündigt Messerangriff auf Kirmes an

Blasheimer Markt , Wikimedia Commons TUBS ,CC-BY-3.0,2.5,2.0,1.0

Im Zusammenhang mit einer mutmaßlich angekündigten Messertat auf dem in dieser Woche stattfindenden Blasheimer Markt konnten Einsatzkräfte eines Spezialansatzkommandos am heutigen Dienstag in Warburg einen 41-jährigen Mann festnehmen. Vorausgegangen waren zweitägige intensive Ermittlungen der Polizei Minden-Lübbecke.

Im Rahmen weiterer Recherchen gegen einen 40-Jährigen geriet ein polizeibekannter Mann aus Stemwede (41) in den Fokus der Beamten. Dieser steht im Verdacht, in den vergangenen Tagen gegenüber dem Jüngeren eine Messertat auf dem Blasheimer Markt angekündigt zu haben.

Nach intensiven und tiefgreifenden Ermittlungen konnte eine Adresse im Zentrum von Warburg als Anlaufpunkt des Stemweders lokalisiert werden. Aufgrund von Hinweisen bezüglich der Gefährlichkeit des Mannes zogen die Ermittler für die geplante Festnahme neben eigenen Zivilkräften auch ein Spezialeinsatzkommando hinzu. Im Zuge der in den Mittagsstunden vollzogenen Festnahme wurde die hiesige Behörde zudem in enger Zusammenarbeit von Beamtinnen und Beamten der Polizei Höxter unterstützt.

In Folge der Vorführung bei einer Richterin des Amtsgerichtes Höxter wurde ein längerfristiges Gewahrsam bis zum kommenden Montag verkündet. Hierauf folgte eine Verbringung in das Polizeigewahrsam nach Minden.

Aktuell wird gegen den 41-Jährigen wegen illegalem Aufenthalt sowie dem Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz und der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt.

POL-MI: Spezialeinsatzkommando nimmt Mann aus Stemwede fest | Presseportal

Heidelberg: Polizei sucht diesen arabisch aussehenden Juden-Hasser

Fotos Polizei Heidelberg

Am 02.09.2024 gegen 18:00 Uhr kam es am Heidelberger Neckarmünzplatz zu Körperverletzungshandlungen zum Nachteil eines Ehepaares. Auslöser war ein T-Shirt, das die Ehefrau trug und das einen Davidstern sowie die Aufschrift: “BRING THEM HOME NOW” zeigte. Dies nahm ein bisher unbekannter junger Mann zum Anlass, auf die Geschädigte zuzutreten und diese am T-Shirt zu packen. Zudem forderte er sie auf, das T-Shirt auszuziehen. Hierbei erlitt die Frau leichte Verletzungen am Oberkörper. Daraufhin eilte der Ehemann seiner Frau zu Hilfe und wurde durch den Täter durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Als sich die alarmierte Polizei dem Tatort näherte, ergriff der Täter die Flucht und konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen entkommen.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter oder Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/174-4444 zu melden.

Die Tat wurde durch eine Zeugin teilweise gefilmt. Das Amtsgericht Heidelberg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg die Veröffentlichung der so gefertigten Lichtbilder des Täters angeordnet. Diese sind auf dem Fahndungsportal der Polizei Baden-Württemberg veröffentlicht. Den Link finden Sie hier:

https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/heidelberg-koerperverletzung-zum-nachteil-eines-ehepaares

Der Täter soll zwischen 175 und 180 cm groß sein, schlanke Statur, arabischer Phänotyp, er trug ein weißes T-Shirt, eine schwarze lange Hose und schwarze Schuhe. Er trägt eine auffällige Tätowierung am gesamten rechten Arm.

Die Ermittlungen dauern weiter an.

POL-MA: Heidelberg: Politisch motivierte Straftat am Heidelberger Neckarmünzplatz; … | Presseportal

Algerischer Asylbewerber wegen Vergewaltigung und Raub einer 92-Jährigen angeklagt

Wegen des brutalen Überfalls und der Vergewaltigung einer 92-jährigen Frau in einem Wiener Pensionistenheim (Foto) hat sich am Mittwoch ein 28-Jähriger vor dem Straflandesgericht verantworten müssen. Der Algerier drang am 10. Oktober vergangenen Jahres in die Wohneinheit der betagten Frau, ging auf das Opfer los und fixierte die Seniorin am Bett. In weiterer Folge kam es zu Missbrauchshandlungen. Der Mann bekannte sich schuldig.

Der nun Angeklagte kam laut Staatsanwältin im September 2023 über die Türkei nach Österreich. Anfang Oktober beantragte er Asyl, nur kurze Zeit später begann er mit den ersten Einbruchsdiebstählen. Zunächst war er im Flüchtlingsheim in Traiskirchen untergebracht, danach größtenteils in Linz. Am 10. Oktober ging er in Wien-Wieden an dem Pensionistenheim vorbei und sah die Frau, die drei goldene Ringe und eine Uhr trug, was den 28-Jährigen dazu brachte, ihr die Schmuckstücke zu rauben. „Ich dachte, es ist ein Einkaufszentrum. Da sind die Leute rein- und rausgegangen.“ Er ging der Frau bis zu ihrer Wohneinheit im sechsten Stock nach und wollte ihr zunächst die Uhr entreißen. Weil diese aber einen doppelten Verschluss hatte, drängte er die 92-Jährige in ihr Zimmer. Immer wieder legte er ihr laut Staatsanwältin den Finger auf den Mund, um ihr klar zu machen, dass sie leise zu sein hatte.

Nachdem er ihr die Schmuckstücke vom Körper gerissen hatte, ging er auf das Opfer los und fixierte die Seniorin am Bett. Als er sich der Frau brutal näherte, rief plötzlich der Sohn der Pensionistin an, was den 28-Jährigen scheinbar so wütend machte, dass er mit einem Messer die Telefonleitung durchschnitt. Nach dem sexuellen Übergriff durchwühlte der Mann dann das Zimmer nach Wertgegenständen. Er fand noch 80 Euro, die er an sich nahm. Danach drehte er den Wasserhahn im Waschbecken auf, damit man die Schreie der Frau nicht hören konnte, nahm ihren Schlüssel und sperrte sie ein.

Am Gang sei er laut Anklägerin noch von Zeugen gesehen worden, die er sogar freundlich grüßte. Danach ging er noch „ganz gemütlich“  in das Kaffeehaus des Pensionistenheimes und trank Kaffee, berichtete die Staatsanwältin.

Für die Pensionistin war „das schöne Leben vorbei“, neben ihren körperlichen Verletzungen trug die Frau vor allem seelische Schmerzen davon. Sie wurde von Betreuerinnen „blutend, zittrig, aufgewühlt und weinerlich“ vorgefunden. Sie habe sich „nie wieder von dem Vorfall erholt“, sagte die Staatsanwältin. Ein Aufenthalt in ihrer Wohnung sei für die gehbehinderte Frau, die auf einen Rollator angewiesen war, nicht mehr möglich gewesen. Drei Monate nach der Tat verstarb die mittlerweile 93-Jährige an den Folgen einer Lungenentzündung. Auch wenn der Tod der Frau der brutalen Tat nicht zuzuordnen sei, habe der Übergriff aber eine posttraumatische Belastungsstörung zur Folge, die als schwere Körperverletzung zu werten ist, sagte die Staatsanwältin.

Gerichtspsychiater Peter Hofmann hat diesbezüglich ein Gutachten nach dem Tod der Frau erstellt. Die posttraumatische Belastungsstörung sei „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ gegeben und eine „kausale Reaktion“ gewesen. „Ohne Tat hätte es die Reaktion nicht gegeben“, sagte Hofmann. Auch die Folge, dass die Frau nicht mehr in der Wohnung leben und allein sein konnte, würde dies aufzeigen. „Sie hatte Todesangst“, meinte der Gutachter.

Eine am Tatort entdeckte DNA-Spur ergab dann am 23. Oktober einen Treffer. Die Spur passte zu einem Häftling in Oberösterreich, der seit 18. Oktober dort wegen Autoeinbrüchen in Untersuchungshaft sitzt. Der Algerier wurde dann nach Wien überstellt.

Der bisher unbescholtene 28-Jährige gab die ihm zur Last gelegten Taten – schwerer Raub, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, Einbruchsdiebstähle, Entfremdung unbarer Zahlungsmittel und betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch – zu. Zum Vorwurf der Vergewaltigung meinte er: „Ich habe die Tat begangen, aber ich war nicht bei Verstand“. Er gab vor, durch Drogenkonsum beeinträchtigt gewesen zu sein. „Ich schwöre, ich war nicht bei Sinnen“, meinte er. Daraufhin merkte die Vorsitzende des Schöffensenats, Corinna Huber, an, dass sein Vorgehen zuvor allerdings „noch sehr zielgerichtet“ gewesen sei.

Algerischer Asylbewerber wegen Vergewaltigung und Raub einer 92-Jährigen angeklagt – UnserTirol24

Rekordergebnis: AfD-Bürgermeisterkandidat holt mehr als 80 Prozent der Stimmen

Dr. Rolf Weigand (Bild: Rolf Weigand)

Der sächsische AfD-Politiker Dr. Rolf Weigand hat die Wiederholungswahl zum Bürgermeister von Großschirma mit einem Rekordergebnis für sich entschieden. Mit 82,1 Prozent der Stimmen setzte er sich deutlich durch, bei einer Wahlbeteiligung von 76,8 Prozent. Dieses Ergebnis markiert den höchsten Stimmenanteil, den je ein AfD-Bürgermeisterkandidat seit der Parteigründung 2013 erzielt hat. Die restlichen 17,9 Prozent der Wähler stimmten gegen Weigand, indem sie andere Namen auf den Stimmzettel schrieben. Mit diesem Sieg stellt die AfD erstmals den Bürgermeister in Mittelsachsen.

Rekordergebnis: AfD-Bürgermeisterkandidat holt mehr als 80 Prozent der Stimmen » Journalistenwatch