Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer, 80 Prozent der Opfer Deutsche

Medforth AI

Wie sehr die Masseneinwanderung aus Ländern des Islamgürtels in die Bundesrepublik Deutschland geführt hat, zeigt das Phänomen der Gruppenvergewaltigung. Wie das Magazin „Focus“ berichtet, ergab eine parlamentarische Anfrage der AfD, dass es im Jahr 2025 insgesamt 751 Gruppenvergewaltigungen gab. 2024 wurden sogar 812 Gruppenvergewaltigungen verzeichnet und 2023 lag die Zahl bei 812. Gruppenvergewaltigung ist kein eigener Straftatbestand und die Zahlen stammen aus einer Sonderauswertung der polizeilichen Kriminalstatistik.

Die Zahlen zeigen auch ein klares Muster: Die Täter sind mehrheitlich Ausländer, die Opfer in der überwiegenden Mehrheit Deutsche. Zwar sind deutsche Staatsbürger mit 509 Tatverdächtigen die größte Tätergruppe, jedoch werden keine Informationen über einen möglichen Informationshintergrund angeführt. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich unter den als „deutsch“ geführten Tatverdächtigen zahlreiche Eingebürgerte befinden. „Remix News“ verweist auf frühere Studien, wonach eine Analyse der Vornamen ergaben habe, dass insgesamt 75 Prozent der Gruppenvergewaltigungen von Personen mit einem ausländischen Vornamen begangen wurden.

Was ausländische Tatverdächtige betrifft, wird diese Gruppe von Syrern (110) vor Syrern (110) vor Afghanen (64), Irakern (46) und Türken (44) angeführt. Insgesamt liegt bei Gruppenvergewaltigungen der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 53 Prozent.

Ein völlig anderes Bild ergibt die Betrachtung der Opferseite. Im Vorjahr wurden in der Bundesrepublik 772 Menschen Opfer einer Gruppenvergewaltigung, von denen 619 die deutsche Staatsbürgerschaft hatten. Bei den Opfern von Gruppenvergewaltigungen liegt der Inländeranteil somit bei 80 Prozent.

ZurZeit

One thought on “Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer, 80 Prozent der Opfer Deutsche”

  1. Naja, wenn man sich das Bild ansieht, dann ist es kein Wunder, wenn deutsche Frauen, die sich so kleiden, als Freiwild angesehen werden, und das nicht nur im Kulturkreis der Muslime!
    Ich verteidige damit keinesfalls Gewalttaten gegen Frauen, aber einen nicht unbeträchtlichen Eigenanteil an solchen Vorfällen sollte man nicht ganz von der Hand weisen.

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