Am Samstagabend (11.07) wurde eine Streife der Bundespolizei wegen einer möglichen Bedrohung einer Person im Zug zum Bahnhof Rastatt gerufen. Bei Eintreffen der Streife hatte die Landespolizei bereits beide beteiligte Parteien in der Kontrolle. Ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger soll im Zug kurz vor Rastatt einen 17-jährigen somalischen Staatsangehörigen angesprochen, mehrfach an der Schulter berührt und ihn im Verlauf des Gesprächs mit einem Messer bedroht haben. Das Messer befand sich bei Eintreffen der Streife in der Hosentasche des Beschuldigten und wurde sichergestellt. Eine Videoauswertung der Kameras im Zug wurde veranlasst. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
