Absurder Krimi aus der ARD: Ein Rabbi und eine muslimische Kommissarin ermitteln 

Eine muslimische Kommissarin und ein Rabbi ermitteln gemeinsam am Mord an einem jüdischen Polizisten. Klingt erstmal spannend? Natürlich ist der Täter ein Nazi-Polizist aus einem rechtsextremen Netzwerk. Dazu gibt’s eine Prise „Ehrenmord ist rassistisch“, einen Vortrag über Femizide, eine böse Stiftung, die einfach nur Fakten zur Migration ausspricht (und deshalb natürlich nazi ist), und am Ende bringt sich die Täter-Familie kollektiv um. Das ist kein Krimi. Das ist linker Wunschtraum in Reinkultur, verpackt als „Tatort-ähnlicher“ Thriller. Die Realität von 2025? Komplett ignoriert. Stattdessen wird die Polizei als durchseucht mit Rechten dargestellt – während draußen vor der Tür genau diese Polizei Tag für Tag Synagogen und pro-israelische Demos vor importiertem Judenhass schützen muss. Wie der Rabbi und die Muslima zum Dream-Team gegen „böse Deutsche“ werden Warum der Begriff „Ehrenmord“ plötzlich rassistisch sein soll Wie realistische Kritik an der Migrationspolitik zur „rechtsextremen Hetze“ umetikettiert wird Und warum am Ende sogar Juden angeblich nur wegen „Nazi-Polizisten aus Deutschland flüchten wollen (nicht wegen der realen Zustände in Neukölln oder der Sonnenallee) Dazu der brisante Kommentar von Alexander Kissler: Die Ausgrenzung der AfD nimmt zunehmend undemokratische Züge an – mit Beispielen aus Rheinland-Pfalz, wo man AfD-Mitglieder per „Verfassungstreue-Erklärung“ aus dem öffentlichen Dienst und sogar aus Wahlen drängen will. Ein Video voller Empörung, Sarkasmus und bitterem Lachen über einen Krimi, der so realitätsfern, dass er schon wieder sehenswert wird – wenn auch aus den falschen Gründen.