Neun Monate nach Impfstart: Geburtenraten brachen drastisch ein

Österreich zählt mit weiteren dreizehn Ländern in Europa zu jenen Staaten, in denen die Geburtenrate in den letzten zwei Jahren ungewöhnlich stark eingebrochen ist.

Teilweise drastischer Geburtenrückgang

Dieses traurige Schicksal teilen wir zumindest – für viele Staaten sind keine Daten verfügbar – mit der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz sowie Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Estland, Lettland und Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und Rumänien. Außerhalb Europas verzeichnen auch Australien und Taiwan eine drastisch eingebrochene Geburtenrate.

Bereits im November meldete das bundesdeutsche Institut für Bevölkerungsforschung (BiB) einen drastischen Einbruch bei den Geburtenzahlen von minus 14 Prozent. Großbritannien verzeichnete bis Juni 2022 einen Einbruch von zwölf Prozent. Die Schweiz beklagt den stärksten Rückgang seit 150 Jahren. Im Oktober und November 2021 sank die Geburtenrate in Australien um 21 Prozent, bis Dezember 2021 dann sogar um 63 Prozent.

Gemeinsames Merkmal: Corona-Impfung

Allen diesen Staaten ist gemeinsam, dass die Geburtenrate neun Monate nach Beginn der Corona-Impfung der jüngeren Jahrgänge abrupt absank, wie eine Untersuchung zeigt.

Dieser Zusammenhang wurde auch vom BiB hergestellt. Zwar argumentierten die Studienautoren damit, dass „sich manche Frauen erst impfen lassen wollten, bevor sie schwanger werden,“ doch sprechen „die Fruchtbarkeitsraten während der gesamten ersten Hälfte des Jahres 2022“, die auf einem niedrigeren Niveau verblieben, dagegen. Bleibt nur ein anderer Grund, der aber tabuisiert wird. 

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